Willkommen bei der AsF Ingolstadt

2016 | Vorstandsfoto

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen ist die Frauenorganisation der SPD, der alle weiblichen Parteimitglieder angehören.

Die SPD steht für moderne Frauenpolitik und kämpft seit ihrer Gründung 1863 für die Rechte der Frauen. Das Frauenwahlrecht, die Stärkung der Rechte von Müttern und die Chancengleichheit im Berufsleben waren und sind zentrale Forderungen sozialdemokratischer Politik.

Im Zentrum unserer Arbeit steht die Gleichstellung und -behandlung von Frauen und Männern in der Gesellschaft, der Familie und im Beruf. Wir setzen uns ein für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern bei gleicher Qualifikation und für die Sichtbarkeit von Frauen an den Spitzen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Die Einführung der gesetzlichen Frauenquote in den Aufsichtsräten war ein wichtiger Schritt.

Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen, bei der AsF mitzumachen - auch Frauen, die (noch) nicht Mitglied der SPD sind. Kommen Sie gerne zu einem unserer nächsten Termine vorbei und informieren sich auf den nächsten Seiten über die Arbeit der ASF.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre

Stefanie Wunder, Vorsitzende

Petra Volkwein, stellv. Vorsitzende

Kerstin Lang, stellv. Vorsitzende

Sitzung im Ratschhaus

Link: Bildergalerie Sitzung im Ratschhaus

Auf diesen Bildern sehen Sie eine unserer letzten Sitzungen im Ratschhaus. Wir diskutieren über aktuelle Themen, unsere Inhalte und Aktionen (beispielsweise den Internationalen Frauentag).

Alle Termine finden Sie in unserer Terminliste hier auf der Homepage. Schauen Sie doch auch einfach mal bei einer der nächsten Sitzungen vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Frauenquote

Frauenquote

So funktioniert die Quote:

  • Für Aufsichtsräte in den rund 100 voll mitbestimmungspflichtigen und börsennotierten Unternehmen gilt ab 2016 eine Geschlechterquote von 30 Prozent. Beispiele: Audi, BMW, Daimler, Adidas, Commerzbank, Deutsche Bank. Diese Unternehmen müssen die Quote ab dem 1. Januar 2016 sukzessiv für die dann neu zu besetzenden Aufsichtsratsposten beachten. Bestehende Mandate können aber bis zu ihrem regulären Ende wahrgenommen werden.

  • Der 30-Prozent-Anteil muss im Aufsichtsrat insgesamt erfüllt werden. Wenn die Arbeitnehmerseite oder die Anteilseignerseite dem vor der Wahl widerspricht, so muss die Quote für jede „Bank“ getrennt erfüllt werden.

  • Erfüllt eine Wahl die Quote nicht, dann ist die Wahl nichtig und das Mandat kann nicht besetzt werden („leerer Stuhl“). Damit sinkt im Aufsichtsrat die Stimmenzahl der betroffenen Seite (Arbeitgeber oder Arbeitnehmer).

  • Weitere etwa 3.500 mittelgroße Unternehmen, die mitbestimmungspflichtig oder börsennotiert sind, sollen sich eigene Zielvorgaben für die Führungsetagen setzen. 


  • Der öffentliche Dienst zieht mit. Die entsprechenden Gesetze und Regelungen des öffentlichen Dienstes beim Bund werden so geändert, dass auch hier künftig mehr Frauen in Führungspositionen vertreten sind.

Quelle: SPD

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